Kiwi Security Privacy Protector: Neues Potential für den Überwachungsschutz

Posted on Juli 13, 2016

Mieter und Immobilienbesitzer, die ihre öffentlich zugängliche Immobilie mittels Überwachungsschutz absichern wollen, müssen in der Regel diverse Regelungen bezüglich des Datenschutzes einhalten. Um ein unnötiges Eindringen in die Privatsphäre der Gefilmten zu vermeiden, bietet Kiwi Security die neue Software Privacy Protektor an. Mit dieser lassen sich personenbezogene Bilddaten in Echtzeit unkenntlich machen, ohne dass auf das gewünschte Maß an Sicherheit verzichtet werden muss. Das Besondere: Die Software des österreichischen Herstellers ist in der Lage, automatisch nur bestimmte Aufnahmebereiche zu maskieren. Dadurch bleibt die Immobilie auf dem Bild scharf, personenbezogene Elemente wie Gesichter und Körper werden jedoch verpixelt. Dies schützt nicht nur die Privatsphäre der Gefilmten, sondern lässt Bewegungen und Handlungen weiterhin erkennbar.

Flexibel einsetzbar: Der Privacy Protector von Kiwi Security

Je nach Einsatzgebiet lassen sich unterschiedliche Verpixelungs-Methoden nutzen. Neben der genauen Einstellung der Pixel-Blockgröße kann die Software Personen unscharf machen oder sogar konstant einfärben. Insbesondere die letzte Methode sorgt dafür, dass die Gefilmten vollständig unerkannt bleiben. Weiterhin kann der Betreiber auch andere Aufnahmebereiche wie etwa Bildschirme oder Geldautomaten automatisch verpixeln lassen. Dank des Software-Algorithmus bleibt die Verpixelung auch dann konstant, wenn sich die Aufnahme durch das Ein- oder Ausschalten von Licht ändert. Laut Hersteller eignet sich die Software insbesondere zur Anwendung in Lehrinstituten, Krankenhäusern, Restaurant, Geschäften und Betrieben. Bereits ausgezeichnet wurde der Privacy Protector mit der unabhängigen Zertifizierung European Privacy Seal und gewann im Jahr 2014 den Innovationspreis Security Innovation Award.

Jede Überwachungsanlage lässt sich um die Software erweitern. Für die Nutzung ist jedoch die Implementierung der KiwiVision Connection Platform nötig.